Was ist die Plasma Pen Behandlung ?

Wenn mit zunehmendem Alter die Elastizität der Haut nachlässt, lassen auch Falten nicht lange auf sich warten. Viele Frauen versuchen dem natürlichen Hautalterungsprozess entgegenzuwirken und streben ein Facelifting und andere operative Maßnahmen an. 

Die Plasma-Pen-Behandlung ist ein minimalinvasive Maßnahme, die die "Problemzonen" minimiert. Bei dem Plasma Pen handelt es sich um ein speziell entwickeltes Gerät in Stiftform, das punktuell angewendet wird und über ausgeschüttete Ionen Hitze erzeugt, die wiederum die Haut strafft.

Vorteile vom Plasma Pen 

• keine, bis geringe Schmerzen
• direkt sichtbare Ergebnisse
• eine schnelle und unkomplizierte Heilung
• eine große Bandbreite an individuellen  
  Behandlungsmöglichkeiten

Für wen, ist die Plasma Pen Behandlung geeignet ?

Vor allem als non-invasive Anti-Aging-Methode ist die Plasma-Pen-Behandlung bekannt und wird häufig bei Frauen mit altersbedingten Falten angewendet. Aber auch Patientinnen, die mit Narben oder Altersflecken zu kämpfen haben, wollen so ihr Hautbild verbessern.

Behandlungsmöglichkeiten:


  • Ober-/ Unterlidstraffung
  • Behandlung der Schlupflider, Krähenfüße, Nasolabialfalten und Zornesfalten
  • Minimierung der Falten an Mund, Hals, Dekolleté und vor dem Ohrbereich
  • Mini-Facelift
  • Alters-Sonnen-Flecken (nach ärztlicher Absprache)
  • Bauchstraffung ( Haut) 
  • Minderung von Narben, Aknenarben
  • Entfernung von Leberflecken, gutartigen Hautveränderungen, Muttermalen oder Fibromen (nach ärztlicher Absprache)

Bitte beachten Sie folgendes ! 

 

Wichtig dass mindestens 5 Tage vor der Behandlung
• auf Besuche im Solarium
• den Genuss von Alkohol
• die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten bzw. 
  Homöopathika
  verzichtet werden sollte.
• kein Kaffee, ,,nur“ am Tag der Behandlung



 

Sehr wichtig ‼️
• keine Schwangeren oder Stillenden, 
• nicht unter aktuellen Entzündungen, Krebs, Epilepsie oder 
  Hautläsionen leidende 
• keine krebsverdächtigen Leberflecke aufweisen 
• keinen Herzschrittmacher haben 
• nicht zu Keloiden neigen 
• kein Diabetes-Patient sein 
• regelmäßig Marcumar oder ein anderes blutverdünnendes 
  Mittel einnehmen 
• nicht gerade erst mit Fadenlifting, Hyaluron oder Botox 
  behandelt worden sein. 


Plasma-Pen: Die Nebenwirkungen

Als unkompliziert und risikoarm lässt sich die Behandlung mit dem Plasma Pen bezeichnen. Lediglich punktuelle Verletzungen entstehen, die im Anschluss eine Kruste bilden. Diese sollte aufgrund der Gefahr von Narben nicht aufgekratzt werden. Die Reinigung des Gesichts sollte täglich mit antibakteriellen Produkten erfolgen, das im Anschluss sanft eingecremt wird.
Apropos Eincremen: Da der Plasma Pen leichte Rötungen mit sich bringt, ist das Auftragen eines Lichtschutzfaktors in der Anfangszeit sinnvoll.

Worauf hingegen lieber verzichtet werden sollte ist das Kühlen des Gesichts. Die Haut ist nach der Behandlung sehr empfindlich; beim Auflegen von Kühlpads könnten daher Erfrierungen entstehen.